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Radrennfahrer mit Knieverletzung

So schrieb ein Rennradfahrer aus dem Rolinck-Team! Beim Stadtlohner
Nachtuhlenrennen hatte ich mir eine Knieverletzung zugezogen. An dem Freitag war es kalt und feucht. Der Start erfolgte erst um 22:00 Uhr und das Rennen ging bis Mitternacht. In den letzten 5 Runden schaffte ich den Sprung in eine Spitzengruppe und bemerkte kurze Zeit später einen stechenden Schmerz im Knie. Ich dachte mir nichts dabei. Abends nutzte ich dann wie gewohnt nach harten Rennen die Magnetfeld Therapie. Programm P22 2 mal , P23 2 mal und dann P24 16 Min., weil am über nächsten Tag schon wieder ein schweres Rennen folgte. Doch zu meinem Entsetzten war der Schmerz im Knie noch vorhanden. Ich setzte mich aufs Rad um eine lockere Trainingseinheit zu absolvieren da am folgenden Tag wieder ein Radrennen auf dem Programm stand. Nach ca. 20 Min. kam der Schmerz zurück, schlimmer als befürchtet und ich konnte kaum noch treten. Als ich zuhause im Schritttempo ankam ging ich unter die Dusche und nutzte an dem Tag noch 4 mal das Magnetfeld. Zuerst Programm P21 dann das Kissen mit 400% und danach mit 10%. Am nächsten Tag wollte ich beim Radrennen in Bocholt, wo ich geboren bin und viel Verwandtschaft habe, nicht fehlen. Daher fing ich morgens mit dem Programm P19 an, behandelte das Knie wieder mit dem Kissen 16 Min. 400
,danach 8 Min. 10. 3 Stunden später P21 , Kissen 16 Min. 400 %, dann Kissen 8 Min. 10 %. Zur Mittagszeit nochmals Behandlung mit dem Kissen 400 % gefolgt von 10 %. Es war wie ein Wunder, beim warmfahren am Nachmittag bemerkte ich nichts, kein Schmerz, gar nichts. Im Rennen kam es dann noch besser. Ich schaffte es mich mit einer Spitzengruppe abzusetzen und belegte am Ende Platz 6. Es war kein gewöhnliches Rennen sondern ein KT-AB Rennen, somit waren auch junge
Profiteams im Rennen. Als B-Fahrer gehörte ich gemäß Papier zu den schwächsten
im Feld, denn das Rennen war sehr stark besetzt. Zuvor hatte ich mich noch nie in
einem so starken Feld platzieren können und jetzt sogar trotz meiner Knieverletzung, die sich nach der Belastung dann wieder stark bemerkbar machte. Also wohl zu früh belastet. Am Montag war ich dann zu Ärzten, die mir allerdings nicht helfen konnten.
Danach ging ich dann zu einem qualifizierten Physiotherapeuten nach Vreden, der
das Knie untersuchte und diagnostizierte einen Innenbandanriss sowie eine
Entzündung der inneren Patellasehne. Der behandelnde Physiotherapeut hatte als
Triathlet selbst schon die Verletzung gehabt und durch Erfahrungen eine
Rehabilitationszeit von von mindestens 2 Monaten angedeutet. Verordnet wurde
zunächst einmal eine 2 wöchige Physiotherapie. Dieses war für mich ein tiefer Stich
ins Herz. Ich hatte die Saison bereits 14 000KM absolviert und war gerade gut drauf, wie auch das Ergebnis von Bocholt zeigte. Auch stand eine Rundfahrt in
Mecklenburg 6 Wochen später auf dem Programm und jetzt schien erst mal nichts
mehr zu gehn. Ich war deprimiert. Zusammen mit meinem persönlichen Betreuer
Heinrich Noldes, mit dem ich schon seit mehreren Jahren zusammenarbeite, stellten wir ein Rehabilitationsprogramm auf. Dieses speziell abgestimmt mit einer intensiven Magnetfeld Therapie. Er machte mir Mut und ich gab die Hoffnung nicht auf. Ein Trainingslager war auch bereits geplant für die Rundfahrt, welche in drei Wochen stattfinden sollte. Es stand sehr viel auf dem Spiel. Ich nutzte das Magnetfeld mehrmals täglich und versuchte alle 2 Tage mal ganz locker nebenbei zu trainieren. 3 Wochen waren nun vergangen, das Trainingslager stand bevor. Ich entschied mich einfach nach Italien zu fahren und es zu probieren. Somit absolvierte ich eine Trainingseinheit in den Bergen, wollte es einfach mal probieren und hatte ja seit Wochen nicht mehr hart trainiert, wohl aber die passiven Trainingsprogramme des Vita-Life Systems genutzt. Es war für mich wie ein Wunder, die erste Ausfahrt über 5 Stunden in den Bergen verliefen ohne einen Schmerz zu verspüren. Also läuft es wieder. In den 2 Wochen habe ich dann 2000Km vollkommen ohne Probleme absolviert. Innerhalb von 3 Wochen war die Verletzung verheilt obwohl mir auf Grund der sonstigen Erfahrungen gesagt worden war etwa 8 – 10 Wochen würde es dauern. Das Ergebnis der Rundfahrt war dann Platz 2 mit 12 Sekunden Rückstand auf den Gesamtsieger. Diesem Ergebnis folgte noch ein 3ter Platz bei einem schweren Regenrennen in Osnabrück und damit hatte ich den Aufstieg als A-Fahrer, der höchsten Kategorie in der Amateurklasse geschafft Dank Vita-Life konnte ich diese Ergebnisse erzielen von denen ich sonst nur träumen durfte.