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Erfahrungen mit dem R-System

Im Jahr 1995 hatt Herr Heiner H. aus Niedersachsen im Urlaub mit seiner Frau auf
Cypern einen Ufall mit dem Motorroller. Fazit: linke Seite offener Oberschenkelbruch, Schulterverletzung, das gesamte Knie zrstört. Ab dieser Zeit ist
Herr H. erwerbsunfähig und mußte seinen Beruf als Landwirt aufgeben. Im Laufe von 10 Jahren wurden insgesamt 22 Operationen am Bein vorgenommen. In der ersten Zeit konnte er weder sitzen, gehen, noch sich alleine anziehen. Überwiegend konnte er nur auf dem Fußboden liegen bis Freunde auf die Idee kamen und ihm einen Liegestuhl umbauten. Dadurch bekam er einigermaßen Ruhe. Er lebte von
Schmerzmitteln in übermäßiger Stückzahl. Der Oberschenkel wurde mit einem
12mm Marknagel versehen und arretiert. Trotz ständiger Behandlung und 4 Knie-OP in Hamburg stellte man nach 1 1/2 Jahren in der REHA fest, daß der Bruch am Oberschenkel gar nicht zusammenwachsen konnte, zwischen den beiden
Knochenenden wurde ein Spalt in 1 1/2 cm festgestellt. Die ganze OP noch einmal,
Marknagel entfernt, Knochen aufgebohrt, nun ein neuer Maknagel 14 mm eingeführt.
Seit dieser OP ist das Bein 4 cm kürzer. Herr H. mußte insgesamt 21 Wochen in die
stationäre REHA-Behandlung und über 300 mal in die Physiotherapie. Die gesamten
Kosten, einschl. Fahrtkosten und Kosten für Medikamente überschreiten bei Weitem
den Anschaffungspreis für ein R-System. Die Krönung des Ganzen erfolgte in der
REHA, als der Chefarzt ihm eine Gehschiene ( die ähnlich aussieht wie ein kompl.
Lederersatzbein ) vom Fuß bis zur Hüfte verordnete mit der Empfehlung, diese ein
Leben lang zu tragen. Kostenpunkt damals DM 5.500,00. Danach wurde ihm ein
Kniespezialist in Stade empfohlen, der nach mehreren Operationen helfen konnte
und Herrn H. ein wenig von den Schmerzen befreite. Dieser Arzt machte sogleich die Aussage, diese Gehschiene nicht mehr zu benutzen, weil sich sonst die Muskulatur vollkommen zurückbildet. Herr H. versuchte es nun mit Akkupunktur. Die Schmerzen ließen nicht nach und der Magen machte sich bei Ibuprofen 600 bereits stark bemerkbar. Im Nov. 2006 hörte ich von Herrn H. und als ich ihn aufsuchte, war er sehr skeptisch. Nach den negativen Erfahren der vielen OP und unterschiedlichen Behandlungen der Ärzte und den immer noch starken Schmerzen sagte er "Versuchen kann ich es ja ". Nach 3 Wochen kam der 1. Erfolg: – keine
Tabletteneinahme mehr – nach 6 Wochen zum 1. Mal wieder einen Tanz – nach 12
Wochen konnte Herr H. wieder Arbeiten im Haus und Hof verrichten. Er geht jetzt
wieder zum Tanzen ( Schützenverein, Feuerwehrball usw. ) und fährt wieder in den
Urlaub. Herr H. kann nur jedem raten, offen für diese Therapieart zu sein. Falls es
gewünscht wird ist er auch bereit, persönlich über diese Erfahrung zu berichten.
Erwähnen möchte ich noch, daß Herr H. sich strikt an die Therapieanweisungen der
mediiz. Hotline gehalten hat und sich auch heute noch täglich 3x auf das System
legt. Wenn ich ihn hin und wieder aufsuche freut er sich riesig ( ich auch ) und sagt
immer: warum habe ich nicht früher von Vita-Life gehört.