VITA-LIFE Headquarters Velden / Wörthersee (A)
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Erfahrungen mit Vita-Life

Meine Frau und ich profitieren seit ca. 9 Jahren von Vita-Life. Anfangs ging es uns um die Behandlung von Rückenschmerzen und Schulterschmerzen. Wir spürten sehr bald, dass sich die Magnetfeldbehandlung positiv auf das Rückenleiden auswirkte, wenn wir das Magnetfeld nicht zu stark dosierten. Bei sehr hohen Prozentwerten konnte sich der Schmerz kurzzeitig verstärken. Das erste Gerät ermöglichte uns, Feldstärke und Behandlungsdauer auszuwählen. Vor etwa 3 Jahren bot uns die Firma vita-life an, das alte Gerät gegen ein moderneres auszutauschen( vita-life R-System , das noch wirksamer ist. Jetzt haben wir die Wahl der Feldstärke und der Behandlungszeit. Wir können aus einer Vielzahl von Programmen
wählen, die rhytmisch sehr unterschiedlich sind. Man kann die unterschiedlichen Rhythmen ( Frequenzen ) wahrnehmen, indem man kurzzeitig das Ohr an die Matte hält. Darüber hinaus, ist es sehr gut zu wissen, dass über den angelegten Sensor am Finger eine Kontrollfunktion besteht, worüber das System sehr individuell die Einstellungen für uns vornimmt. Standardprogramme für uns waren zunächst P23 und P 24. Später entdecktenwir für uns weitere Programme, die wir je nach Bedarf verwenden. Vor zwei Jahren schafften wir uns ein Zweitgerät an. Jetzt haben wir die Möglichkeit, alle Therapien durch Verwendung des Kissens noch bequemer zu unterstützen. Das Kissen benutzen wir abends beim Lesen oder Fernsehen. Es lässt sich gut im Sessel positionieren. Das angeschlossene Magnetfeldgerät steht auf einem Glastisch zwischen den Fernsehsesseln. Weil wir einen sehr positiven Eindruck von der vita-life-Technik hatten, schafften wir auch noch Farbbrille und Ohrhörer an. So wird der Magnetfeldrhytmus auch noch durch Seh-und Gehörsinn unterstrichen. Ich selbst benutze diese zusätzlichen Hilfsmittel einmal am Tag. Meine Frau schließt gerne die Augen bei der Behandlung. Meistens schläft sie dabei auch ein. Sie verzichtet deshalb weitgehendst auf Brille und Ohrhörer. Ich möchte an dieser Stelle etwas zu meinem gesundheitlichen Problemen anmerken: Vor 8 Jahren steltten die Ärzte bei mir einen Bandscheibenvorfall im unteren LW-Bereich fest. Sie rieten mir von der Gartenarbeit in der Ferizeit Diese Empfehlung traf mich hart. Fleißig fuhr ich zum orthopädischen Turnen und schluckte Diglofenac oder Tramal, wenn die Schmerzen unerträglich waren. Zei Jahre später plagte mich eine Reizblase. Ich hatte Beschwerden wie nach einer Blasenentzündung. Der Urologe röntge Becken und Blase. Auch er stieß auf den Bandscheibenschaden. Da sich sonst kein organischer Befund ergab, vermutete er eine irritierung der Nerven im Blasenbereich durch die defekte Wirbelsäule. Auch bei einer späteren CT vom Bauchraum fiel wiederum die kaputte Bandscheibe auf. Der behandelnde Arzt warnte mich vor bestimmten Bewegungen. Wir sprachen auch über die Möglichkeit einer Operation, falls die Schmerzen unerträglich würden. Mit dem orthopädischen Turnen habe ich irgendwann aufgehört. Ich hatte den Eindruck, dass es meine Schmerzen eher verstärke. Umso intensiver widmete ich mich dem Magnetfeldgerät von vita-life. Mit Erfolg !! Meine Blasenbeschwerden verschwanden im Laufe eines halben Jahres. Die Gartenarbeit konnte ich schon bald wieder aufnehmen. Selbst bei Drehbewegungen nehme ich keine Rücksicht mehr auf den Rücken. Ich kann mich drehen und gleichzeitig bücken. Selbst schwere Lasten trage ich. In meiner Freizeit säge und hacke ich mit meinen 76 Jahren Holz wie in meiner Jugend und mache Nordic Walking. Wenn ich Rückenschmerzen verspüre, kürze ich das Arbeitspensum und lege mich mal schnell auf die Matte (P23 mit 50 %). Schmerztabletten nehme ich höchst selten. Nachts verspüre ich ziemlich regelmäßig Schmerzen im Rumpf und in den Oberschenkeln, die auf die Unterschenkel übergreifen können. Es handelt sich dabei um Beschwerden in den Weichteilen. Innerlich werde ich sehr unruhig. Es ist nicht ganz klar, ob die Beschwerden mit einer verschleppten Borreliose (Neuroborreliose) im Zusammenhang stehen, die vor 40 Jahren nicht erkannt wurde. Ich schleiche mich dann leise aus dem Schlafzimmer und lege mich auf die Magnetfeld-Matte. Das Programm P24 ist in diesem Fall genau richtig. Schon nach 5 Minuten werde ich ruhig. Nach 16 Min. kehre ich in mein Bett zurück. DieSchmerzrn sind nun erträglich und die Unruhe ist vorüber. Meistens schlafe ich gleich wieder ein. Gern verreisen meine Frau und ich mit dem Wohnmobil. Da wir auf das Magnetfeldgerät nicht mehr verzichten wollen, nehmen wir eins von beiden immer mit. Um vom elektr. Strom unabhängig zu sein, baute uns Herr Hartmann (Partner im Unternehmen vita-life und unser Betreuer) einen Akku in das R-System ein. Drei bis vier Behandlungen pro Tag gehören zur Gewohnheit. Wenn wir größere Anstrengungen vor uns haben, wählen wir eines der Programme ( z.B. P19,P20,P21 oder P22). Wir könnendann besser radeln, Türme besteigen oder wandern. Das Kissen ist gut für Teile des Körpers. Insgesamt wirksamer ist die Ganzkörper-Matte, die sich vermutlich auch positiv auf das zentrale Nervensystem auswirkt. In einem Vortrag wurde erwähnt, dass das Blut unter Einfluss des Magnetfeldes statt schwärzlich rot, eher hell aussäheund dass es fließfähiger werde. Die helle rote Farbe deutet auf viel Sauerstoff hin. Die verbesserte Fließfähigkeit(Blut dünnflüssig) lässt vermuten, dass die Durchblutung verbessert wird. Ich nehme an, dass in dieser Veränderung der Blutflüssigkeit die wesentliche Wirksamkeit der Magnetfeldtherapie begründet liegt. Ergebnis einer ärztlichen Untersuchung bei meiner Frau: Sie ist seit etwa 16 Jahren wegen ihres Asthmas in ärztlicher Behandlung. Zweimal im Jahr erfolgt bei ihr eine Kontrolluntersuchung. Ergebnis der letzten Kontrolle: 100 % Sauerstoff im Blut !! Vor einem Jahr waren es nur „nur“ 97 %. Meine Frau wendet auch das Kissen häufig abends an. Sie legt es 16 Min. bei 25 % und 50 % auf den Brustkorb. Rotes, sauerstoffgesättigtes, fließfähiges Blut als Ergebnis einer Magnetfeldanwendung ! Eine bessere Durchblutung sorgt wahrscheinlich für mehr Sauerstoff, mehr Nährstoffe im kranken Gewebe. Wedemark, 28.01.2009 Hans Wiebe