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MFT in der Orthopädie und Unfallchirurgie

Dr. med. Rainer Fink, Chefarzt Abteilung Orthopädie und Unfallchirurgie an der Heliosklinik am Stiftsberg

Bereits als niedergelassener Facharzt für Orthopädie in Waldkraiburg setzte ich die Magnetfeldtherapie komplementär ein. Die damaligen Erfahrungen mit dieser Behandlungsmethode haben mich als Schulmediziner von der Wirkungsweise derart überzeugt, dass ich die Magnetfeldtherapie auch in meinem neuen Wirkungskreis als Chefarzt der Orthopädie in der HELIOS Klinik Am Stiftsberg in Bad Grönenbach bei unseren Patienten in die Behandlungsprogramme integriere. Begleitend zum Rehabilitationsprogramm erfolgt täglich eine circa dreißig minütige Anwendung mit der Matte und dem Kissen. Zum einen verspüren die Patienten dabei ein gesteigertes Wohlbefinden (Zitat: "es tut mir gut"), zum anderen stellen wir immer wieder eine deutliche Schmerzlinderung fest. Die positiven Effekte der Magnetfeldtherapie beruhen hauptsächlich auf einer "maximalen Aktivierung der Zellfunktion". Damit einhergehend findet ein erhöhter Abtransport der Stoffwechsel schlacken sowie eine Anregung der Durchblutung statt, welche sich wiederum positiv auf den Heilungsverlauf auswirkt. Diese Erfahrungen bestärken uns, diesen Weg weiterhin zu beschreiten, auch wenn die bisher vorliegenden wissenschaftlich belegbaren und messbaren Nachweise für eine Freigabe durch das Bundesamt noch nicht ausreichen und deshalb die damit verbundene Kostenübernahme durch die Krankenkassen noch aussteht. Das Magnetfeldsystem kann die Schulmedizin keinesfalls ersetzen, stellt für mich aber eine äußerst effektive, komplementäre Behandlungsmethode dar, die zusammen mit der positiven Einstellung des  Patienten zu verbesserten Behandlungsergebnissen fuhrt.

Ihr Dr. med. Rainer Fink

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